| Letztes
Wochenende sind wir auf eine kleine Exkursion ins Umland
gefahren. Die Region in der Christchurch liegt, heißt
Canterbury. Canterbury ist sehr flach zum Meer hin und sehr
trocken, weil es im Regenschatten der Alpen liegt (Südalpen
um Missverständnissen vorzubeugen). Und dann sind da eben die
Berge, in deren Richtung wir gefahren sind. Bei Methven sind wir
ein Tal entlang in Richtung Westen gefahren und haben dort ein
paar Populationen für Michas Diplomarbeit untersucht.

Unser erster Schlafplatz

eine Versuchsfläche

Arbeitsteilung: Maria schreibt, Micha
fotografiert :)
Am nächsten Tag sind wir in ein weiteres
Tal in Richtung Süden. Denjenigen von euch, die den Herren der
Ringe mehr als einmal angeguckt haben, wird dieser Anblick
sicherlich bekannt vorkommen.


Das ist nämlich Edoras im Film und Mount
Sunday im wahren Leben (was, ein wahres Leben außerhalb von
Mittelerde????!!!!!) Der Ausblick in das Tal und hinter zu den
Bergen war auf jeden Fall gigantisch und wohl einer der
schönsten Schlafplätze auf denen wir bisher genächtigt haben. Es
hat aber wahnsinnig gestürmt und das Auto (in dem wir geschlafen
haben, weil das Zelt wäre sonst nach Mordor geweht worden) wurde
mächtig hin- und hergeschüttelt.

Kopp zu! Es zieht!!!

gleich heb ich ab!
Dann am Sonntag hat es leider geregnet, so
dass wir keine Untersuchungen machen konnten, also sind wir neue
geeignete Untersuchungsflächen suchen gefahren. Am Lake Tekapo,
einem merkwürdig hellblauen See wurden wir dann fündig. Tja, und
nach ein paar Stunden Pflanzenzählen in der Sonne ging es zurück
Richtung Christchurch.

Das McKenzie Country

Hallo

Maria erholt sich nach einem
anstrengenden Tag!
Nächstes Wochenende geht es wieder los,
wenn das Wetter mitspielt und wo es uns dann hin verschlägt,
werdet ihr bald erfahren.
|